»... ich werde den Acheron in Bewegung setzen:«1 Eine Analyse, die mit dieser Bewegung Freuds begonnen wird, muss ohne die Garantie »derer da oben« bleiben, und sie kann auch kein langer ruhiger Fluss sein. Lacan hat einen weiteren Ort zwischen Mythos und Theologie, den Limbus, heraufbeschworen, um auf die Gefahr hinzuweisen, die darin besteht, »etwas in der Zone der Larven in Bewegung zu setzen«, im »Bereich des Unbenannten«, wo das Unbewusste auf der Lauer liegt.2 Sowohl Analysand als auch Analytiker sind der Macht der Manifestationen des Unbewussten ausgesetzt. So wäre es, für dieses Unterfangen, ein Widerspruch, eine Garantie, einen Schutz oder eine Beherrschung dessen zu suchen oder gar einzuführen, was Unordnung stiftet und sich entzieht. Von daher erfordert die »Zerbrechlichkeit«, die bei den Zufällen der Begegnung mit dem Unbewussten gegeben ist, die Verantwortung des Analytikers und der Analyse. Schon sehr früh in der Geschichte der Psychoanalyse wurde mit der zweiten Grundregel3 ein für die Praxis notwendiger Angelpunkt mit der Kur des Analytikers benannt. Setzt der davon erwartete Ausbildungseffekt voraus, dass der Acheron dort in Bewegung gesetzt wurde?
Reicht die Einzigartigkeit dieser Erfahrung aus, um der Praxis Halt zu geben? Kann sie es sich ersparen, über die Zufälligkeiten der Begegnung mit dem Unbewussten nachzudenken? Kann diese Ausarbeitung auf eine Konfrontation mit anderen verzichten? Die psychoanalytischen Verbände und Gruppen haben seit 1920 Ausbildungsstätten eingerichtet, die unter anderem durch das Ziel, eine Garantie zu bieten, zu recht defensiven Orten geworden sind. Lacan bezeichnete sie ironischerweise als »Gesellschaften zur wechselseitigen Unterstützung gegen den analytischen Diskurs: GWUGAD«.4 Aber wie erfindet man Orte, die sich diesem Risiko nicht entziehen? Lacan versuchte, einen alternativen Weg zu beschreiten, ein nicht-defensives Verfahren für diese Ausarbeitung zu finden ... nicht ohne Risiko für die Gruppe, die, wenn sie dem einen Platz einräumt, dadurch beizeiten geschwächt werden kann.
In den letzten Jahren war ich mit der Notwendigkeit konfrontiert, über die Herausforderungen nachzudenken, die mit den Krisen in der Schule, in der ich meine Arbeit verrichte, nachzudenken: über ihre Ursachen, ihre Auswirkungen und die Art und Weise, wie sie bewältigt werden können.
All dies sind singuläre Fragen, die in Teilen dieser oder jener Schule eigen sind, je nachdem, welcher Platz diesem Verfahren eingeräumt wird. Man kann jedoch auch von strukturellen Schwierigkeiten ausgehen, die Freud auf seine Weise festhielt, als er drei Unternehmungen für unmöglich erklärte: erziehen, regieren, psychoanalysieren. Vom Unmöglichen zu sprechen ist eine andere, interessante Herangehensweise an das Risiko, an die Zerbrechlichkeit und die Nicht-Garantie. Es ist auch ein überraschender, etwas rätselhafter Ansatz. Es folgte ein langer Umweg, der mir zu verstehen gab, dass marge ein Signifikant Lacans ist, der einige Fragen, die unsere Praxis aufwirft, beleuchten kann.
Auf seinem eigenen Weg der Ausarbeitung dieser Fragen hat Lacan die »marge«, den »Rand« aufgegriffen: dies Wort und das Wissen, das es in der von ihm gesprochenen Sprache, dem Französischen, trägt, wo es ein breites semantisches Feld ausmacht: verlegerisch, schulisch, technisch, wirtschaftlich, topografisch, geografisch, anatomisch, sozial, künstlerisch, religiös, philosophisch ... Im alltäglichen Gebrauch ist die marge der Rand der gedruckten Seite (des Texts, im Druck) und somit ein Zwischenraum; der eine Rand umschließt, bildet die Grenze; der andere öffnet sich auf einen nicht weiter definierten Raum, indem er auch dort die Grenze bildet. Freud konstruierte seinen Leonardo auf der Grundlage einer Notiz, die der Künstler und Forscher in den Rand einer Seite mit Notizen für eine Abhandlung über Vögel geschrieben hatte. Lacan greift mehrmals auf diesen Begriff zurück, um zu sagen, wo er sich in seiner Beziehung zu Freuds Text befindet: was er der Freud’schen Artikulation »in den Rand zeichnet«, in den Rand dessen, was mit Freuds Rede entdeckt wurde. Das, was er in diesen Rand bezüglich der Beziehung des Subjekts zum Signifikanten zeichnet, »bereichert«, so sagt er, diese Artikulation: Ist diese Platzierung am Rande mit dafür verantwortlich? Auch wenn er nicht zu einem Lacan’schen Signifikanten geworden ist, scheint »Rand« doch ein Signifikant Lacans zu sein – welcher selbst am Rand stehen gelassen wurde. Vielleicht gibt es gerade am Rande ein Denken des Randes, das artikuliert werden könnte.
1955 legte Lacan in Wien sein Vorhaben dar, eine »Rückkehr zu Freud« einzuleiten.5 Auf der Grundlage des Aktaeon-Mythos »bekennt« er sich zu dieser Rückkehr, indem er sich auf die Prosopopöie der Wahrheit stützt, die sagt: »Ich spreche ...«6 Der Schluss des Vortrags kommt auf den Ort zurück, von dem aus die Wahrheit spricht, einen Ort, den er einführt, indem er jene drei Unternehmungen aufgreift, die Freud für unmöglich erklärt: Erziehen, Regieren, Psychoanalysieren. Er gibt hier eine Interpretation: Das Unmögliche bestehe darin, dass »das Subjekt nur dort verfehlt werden kann, wo es sich in den Rand ent-spinnt, den Freud der Wahrheit vorbehält«. Eine Wahrheit, die »der Realität fremd ist, der Wahl des Geschlechts nicht unterworfen, mit dem Tod verwandt und alles in allem eher unmenschlich, Diana vielleicht … «;7 zuvor hat er die chthonische Höhle der Diana erwähnt: »emblematische Höhle der Wahrheit«, die »quasi mystische Grenze des rationalsten Diskurses, der jemals auf der Welt war [derjenige Freuds, A.T.].«8 Ein Rand ist also der Ort sowohl der Wahrheit als auch des Subjekts.
Als Lacan seine Absicht artikuliert, zu Freud zurückzukehren, schlug er eine Übersetzung der Freud’schen Maxime aus der Neuen Folge der Vorlesungen, »Wo Es war, soll Ich werden« vor: Der Ort (Wo), an dem Ich (Ich) ans Licht kommen (werden) soll (soll), ist der Ort, ein »Ort des Seins«, wo... Es... war. Lacan lässt Es auf deutsch stehen, um die Homophonie mit dem anfänglichen S des Subjekts, des wahren Subjekts des Unbewussten, der »radikalen Exzentrizität der absoluten Subjektivität«, sich ausspielen zu lassen. Aus »Là où c’était« wird » Là où s’était«. »Wo es war, kann man sagen, wo s war, so möchten wir, dass man es höre, da ist es meine Pflicht, dass ich dazu komme zu sein«.9 Wenn der Rand der Ort ist, an dem und an den das Subjekt, das man zu erziehen, zu regieren und zu analysieren versucht – sich ent-spinnt – dann ist er der Ort des Subjekts des Unbewussten.
Wenn wir diese Schlusszeilen des »Freud’schen Dings« lesen, wundern wir uns nicht, dass Regieren und Erziehen das Subjekt verfehlen. Aber Analysieren!? Sind wir doch sicher, dass wir es mit dem Subjekt zu tun haben! Lacan macht uns aufmerksam auf das, was dem Scheitern zugrunde liegt: Das analytische Erfahrungsexperiment »zeitigt genau diejenigen Effekte, welche es so festsetzen, dass sie es vom Subjekt entfernen.«10 Freud hat sehr früh formuliert, wie die Übertragung die Kur einleitet, sie unterstützt ... und sie behindert. Wenn dies, obwohl es immer wieder gesagt wird, nicht gehört wird, dann liegt es daran, dass er es versäumt, »auf diese Dinge in ihrer grundlegenden Topologie hinzuweisen«.11 Der Begriff des Randes, der auf diesen Seiten verwendet wird, ist ein Entwurf hierzu: »der Rand, der dem Subjekt bleibt, anders gesagt das Begehren ... «,12 denn ein Verstehenwollen kann nur »den Rand des Unverständnisses, der derjenige des Begehrens ist«,13 zertreten... Es ist ein Rand, der keine Ruhe verspricht: »im Rand des Begehrens sperrt sich die Anwesenheit des Mauls des Lebens weit auf«.14
Das Begehren und das Leben in dem Rand, den Freud der Wahrheit lässt, und wo das Subjekt sich ent-spinnt? Ist ein Denken dieses Rands notwendig in den Ausarbeitungen, die die Praxis der Analyse erhellen können?
Es gibt einen Text, der mehrere Verwendungen dieses Begriffs durch Lacan zusammenführt: Subversion des Subjekts und Dialektik des Begehrens.15 1953 hatte er vielleicht schreiben können, dass das Begehren den Teil des Lebendigen vor der Gefahr bewahrt, durch das versklavende Netz der symbolischen Funktion vernichtet zu werden;16 in Subversion betont er jedoch, dass die Sprache dem sprechenden Wesen »einen Spielraum jenseits des Lebens« gewährt.17 Daher ist es wichtig, »den Platz des Begehrens auf genauste Weise einzurichten«, die Undurchsichtigkeit des Ortes, an dem es sich bildet, zu beleuchten.18 Lacan verdichtet seine Ausführungen aus dem Seminar V, Les formations de l’inconscient [Die Bildungen des Unbewussten], hier zu folgender Formel: »Das Begehren entwirft sich an dem Rand, an dem der Anspruch sich vom Bedürfnis losreißt.«19 Der Übergang zum Anspruch wird die Wirkung des Signifikanten auf die Bedürfnisse hervorbringen, aber die vorrangige Abhängigkeit vom Anspruch und vom Begehren des Anderen bewirkt, dass dieser Übergang ein Riss ist, die Öffnung eines Randes. An diesem Rand, einem Ort des Schwindels und sogar der Angst, entwirft sich das Begehren. Das sexuelle Begehren wird die Spuren dessen tragen.
Der Effekt der Unterwerfung unter den Anderen im Anspruch lässt das Subjekt und den Anspruch schwinden. Am Ort des Körpers bleibt die Unterscheidung zwischen dem Trieb, einem weiteren Spracheffekt, und der organischen Funktion, die er bewohnt; bewohnt von den Signifikanten, bewohnt der Trieb eine Funktion des Lebendigen. Die Quelle und der Umkehrpunkt seines Kreislaufs um ein (beliebiges) Objekt erzeugen die Erogenität bestimmter Körperzonen. Um den »Punkt des Zusammenschlagens (point de frappe)« des Triebes20 – das deutsche Wort »Trieb« lässt sich im Übrigen nur schwer ins Französische übersetzen – darzustellen, greift Lacan auf die anatomische Verwendung des Rands zurück: Rand des Mundes, analer Rand, Umrandung der Zähne ... Der »anatomische Zug eines Randes oder einer Kante«21 isoliert die erogene Zone vom Metabolismus der Anatomie. Dieser Zug eines Randes nimmt den Zuschnitt der Triebobjekte vor, die an der Bildung des Begehrens und des Phantasmas beteiligt sind, das dieses stützt, und er bewahrt durch das Begehren den Anteil des Lebendigen. Indem Lacan diese Randstruktur, dieses Zwischen-zwei-Rändern des Lebendigen und der Sprache, hervorhebt, vollzieht er eine Verschiebung hin zu einem topologischen Ansatz des Triebes, den er 1964 im Seminar über die Grundbegriffe weiterentwickeln wird. Eine notwendige Verschiebung, denn »die Triebe erheischen uns in der sexuellen Ordnung«;22 mit dem von Freud hervorgehobenen Effekt, dass das Objekt, das den Trieb befriedigt, irgendeines ist, auch wenn es konventionelle Vorstellungen und Sitten verletzt: dass das menschliche Sexualleben polymorph ist.
Der Entwurf des Begehrens am Rand, wo es sich vom Bedürfnis losreißt, unterstreicht, dass, wenn es an einem Rand am Lebenden hängt, es am anderen Rand am Begehren des Anderen hängt, an dem Rätsel dieses Begehrens, das die Frage formuliert: Was will er von mir? Für Lacan ist dies ein Undenkbares des Subjekts, insofern sein Cogito es nicht ausschöpfen kann; indem es das Subjekt auf einen »Rand des Seins«23 reduziert, begründet das kartesische Cogito es als ein »Ich bin«, das das Rätsel des »Was bin ich?« beiseite lässt, ohne es aufzuheben. Lacan gibt in diesem Text eine Antwort, indem er den »Ort des Seins« des Subjekts benennt: einen Ort, der den Namen jouissance (Geniessen) trägt. Wir finden den Ort der Wahrheit aus La chose freudienne wieder, den Rand, an dem er in Wien das Sein des Subjekts platziert hatte, indem er die Resonanz zwischen dem Es und dem anfänglichen S des Subjekts spielen ließ. In Subversion präzisiert Lacan: Genießen ist der Name dieses Orts … insofern es dort fehlt.24
Hier kommt eine neue Größe ins Spiel, die Freud in die Entstehung des Begehrens eingeführt hat: der Kastrationskomplex, der aus dem Begehren eine Abwehr macht, die »Abwehr, eine Grenze im Genießen zu überschreiten«,25 die symbolische Kastration in Lacans Worten. Dies bildet für ihn eine weitere Gelegenheit, den Begriff »Rand« zu verwenden. Der Kastrationskomplex ist ein »Knochen«. »Als Struktur des Subjekts bildet er dort im Wesentlichen jenen Rand, den ein jedes Denken vermieden, umgangen, übersprungen oder verstopft hat, wann immer es ihm scheinbar gelang, sich als eine Kreisbewegung zu stützen: sei sie dialektisch oder mathematisch.«26 Mit dieser Vorstellung von einem Rand im Denken, den jedes Denken, das sich auf einen Kreis stützt, vermeidet, wirft Lacan in seinem Seminar ein Licht auf seinen Denkansatz: um diejenigen, die ihm folgen, »an die Orte zu führen, wo die Logik sich von der Disjunktion, die vom Imaginären zum Symbolischen aufbricht, verwirren lässt«.27 Nicht aus Vorliebe für Paradoxien, die dort ihren Ort haben, sondern wegen der Lücke, die sie bezeichnen. Diese Orientierung in der Arbeit des Denkens wird von Lacan regelmäßig erwähnt, ohne daraus eine Methode zu machen, um seine Position am Rande zu beschreiben: der Mengenlehre, der Entdeckung Freuds, des Denkens des Seins ... Dies gilt auch sehr wohl für sein Seminar: »an den Rändern dessen, was ich bislang dargelegt habe« ... »wenn sich das, was ich noch am Rand stehen lasse, artikulieren könnte ... «. Daraus kann er einen Ratschlag für seine Zuhörer ableiten: »Bewahren Sie dies im Rand Ihres Kopfes auf.«28
Es kommt vor, dass Lacan einen Schritt weiter geht, was diese Verbindung zwischen dem Wissen, dem Wunsch nach Wissen und dem Rand betrifft. Im Seminar XVI, D’un Autre à l’autre [Von einem Anderen zum anderen],spricht er am 5. November 1969, nachdem er festgestellt hat, dass seine Logik des Signifikanten durch die Raserei der Formalisierung an den Rand gedrängt wird, folgende Beobachtung aus: »Selbst im Bereich der reinen mathematischen Übung erschöpft der Gebrauch der Formalisierung nichts, sondern lässt am Rand etwas zurück, worüber immerzu die Frage gilt, was es mit dem Wunsch nach Wissen auf sich hat.«29 Man kann hier daran denken, wie eine Notiz, die Fermat an den Rand von Diophantes’ Arithmetica schrieb, drei Jahrhunderte lang unzählige Forschungen der größten Mathematiker ausgelöst hat. Er schrieb, er habe »den bewundernswerten Beweis« für das gefunden, was später das nach ihm benannte Theorem werden sollte, aber »dieser zu enge Rand würde ihn nicht aufnehmen können«. Der Rand konnte jedoch das Wort »bewundernswert« aufnehmen, das auf eine subjektive Position hinweist ... auf ein Begehren? Lacan kommt zu der Aussage, dass die Wahrheit der Wunsch nach demjenigen Wissen ist, das ihr fehlt; wäre der Rand als Ort der Wahrheit und des »Seins des Subjekts« ein Ort für den Wunsch nach Wissen?
Dass der Rand der Ort für eine Modalität des Wissens bilde, die für die Analyse wichtig ist, taucht an mehreren Stellen wieder auf: »Die Dinge, die seit langem in die Ränder einer bestimmten humanistischen Tradition eingeschrieben sind«30 (in Bezug auf Tiresias und die Frage des weiblichen Genießens). »Seit Sokrates wird das Wissen um das Genießen nur noch am Rande der Zivilisation überleben.«31 In einem gesellschaftlichen Kontext, der von der Beschäftigung des Einzelnen, seinem Lebensunterhalt und seiner Produktivität beherrscht wird, »welcher Spielraum [marge] bleibt der Zeit, die einer Kultur der Liebe eigen ist«?32 Diese Frage gilt insbesondere für eine so einzigartige Praxis der Liebe wie es die Übertragung ist, in der sich bestätigt und manchmal herausstellt, dass es (der) Zeit bedarf.
Aus dem Französischen übersetzt von Marcus Coelen
Sigmund Freud, Gesammelte Werke, London 1940–52, Imago, II: Die Traumdeutung, 6. [Alle Belege und Anmerkungen sind für die Übersetzung hinzugefügt worden.]
Jacques Lacan, Les quatre concepts fondamentaux de la psychanalyse. Le séminaire XI, hg. v. Jacques-Alain Miller, Paris 1973, Seuil, 26.
Die von Sándor Ferenczis formulierte »zweite Grundregel« verlangt, dass Analytiker selbst durch eine Analyse gegangen sein müssen.
Lacan, Télévision, Paris 1973, 27.
Lacan, La chose freudienne ou Sens du retour à Freud en psychanalyse, in ders., Écrits, Paris 1966, Seuil, 401–436.
Ebd., 412.
Ebd., 436.
Ebd., 412.
Ebd., 416–418.
Ebd., 436.
Lacan, Le transfert. Le séminaire VIII, 2., korr. A., hg. v. Jacques-Alain Miller, Paris 2001, Seuil, 246.
Ebd.
Ebd., 250.
Ebd., 247.
Lacan, Subversion du sujet et dialectique du désir [1960], in ders., Écrits, 793–827.
Lacan, Fonction et champ de la parole et du langage en psychanalyse, in ders., Écrits, 237–322: 279.
Lacan, Subversion, 803.
Ebd., 813.
Ebd., 814.
Ebd., 803.
Vgl. ebd., 817.
Lacan, Les quatre concepts, 173.
Vgl. Lacan, La logique du phantasme. Séminaire XIV, hg. v. Jacques-Alain Miller, Paris 2023, Seuil, 134. [Die Edition gibt allerdings »la mince marge où l’être pensant pense [der schmale Rand, in dem das denkende Wesen denkt]« zu lesen; zur Lesart »la mince marge de l’être pensant [der schmale Rand des denkenden Wesens]«, vgl. die Sitzung vom 18. Januar 1967, <http://staferla.free.fr/S14/S14%20LOGIQUE.pdf> (letzter Aufruf am 22.10.2024).]
Lacan, Subversion, 823.
Ebd., 825.
Ebd., 820.
Ebd.
Lacan, Séminaire XV: L’acte, Sitzung vom 7. Februar 1968, unveröffentlicht; zitiert nach <http://staferla.free.fr/S15/S15%20L’ACTE.pdf> [letzter Aufruf am 21.10. 2024]: 75.
Lacan, D’un Autre à l’autre. Le séminaire XVI, hg. v. Jacques-Alain Miller, Paris 2006, Seuil, 210.
Lacan, L’acte, 21. Februar 1968, 83.
Lacan, … ou pire. Le séminaire XIX, hg. v. Jacques-Alain Miller, Paris 2011, Seuil, 169.
Lacan, La logique du fantasme, 214.