»Trans psychoanalytics«?

Neue Perspektiven einer psychoanalytisch inspirierten Macht- und Herrschaftskritik? Ein Kommentar zu einer Forschungsdebatte und eine Rezension zu Transgender Studies Quarterly

Autor/innen

  • Nadja Meisterhans

DOI:

https://doi.org/10.21248/riss.2019.91.136

Schlagworte:

Transgender, Psychoanalyse, Transgender Studies Quarterly

Abstract

In der vorliegenden Rezension soll das Heft Transgender Studies Quarterly, herausgegeben von Susan Stryker und Paisley Currah, hinsichtlich seines potenziellen Beitrags zur psychoanalytisch inspirierten Macht- und Herrschaftskritik durchleuchtet werden. Dies scheint umso bedeutender, als gerade jene an Jacques Lacan anschließende psychoanalytische Theoriebildung, wie sie prominent von Slavoj Žižek repräsentiert wird, im Verdacht steht, die Transgender-Bewegung zu pathologisieren bzw. zu missrepräsentieren.4 Ein besonderer Fokus der Rezension liegt daher auf der 2017 erschienenen Ausgabe des Journals (4. Jg., Heft 3/4), welche sich Fragen der "Transpsychoanalytics" widmet.

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Veröffentlicht

23.09.2019

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