Ein Patient isst nicht mehr, da er sich einbildet, schon tot zu sein
DOI:
https://doi.org/10.21248/riss.2018.88.181Schlagworte:
Institutionalisierung, Klinische Praxis, PsychoseAbstract
Der Artikel wirft die Frage nach Notwendigkeit und Versagen einer Institutionalisierung der Lacan’schen Klinik in Deutschland auf. Sie befragt dabei das Verhältnis zwischen dem Gegenstand der Psychoanalyse und ihrer Institutionalisierung überhaupt und verweist auf eine ansteckende Fallgeschichte, um eine Auseinandersetzung mit diesem Verhältnis erneut einzufordern.
Mit herzlichem Dank an den Übersetzer aus dem Lateinischen, Diethard Brohl
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15.05.2026
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