Entzonungen
Zur Erogeneität des Filmischen und ihre Verschiebung im Videoessay
DOI:
https://doi.org/10.21248/riss.2022.96.532Schlagworte:
erogene Inskription, Körper, Plastizität, haptische Visualität, ExperimentAbstract
Neben den berühmten erogenen Zonen ist Freuds Begriff der Erogeneität in seiner Radikalität wenig prominent geworden. Dabei eignet er sich gerade wie kein anderer, um einen anderen Blick auf die Bedeutung des Filmischen für unser Verständnis von Sexualität zu werfen: Filme stellen Sexualität nicht einfach dar, sondern konzipieren sie laufend neu als unabschließbaren, sich laufend verschiebenden Prozess. Das neue Format des Videoessays erweist sich als ideales Medium, diese Erogeneität des Filmischen zugleich experimentell zu erforschen und am eigenen Körper mitzuspielen.
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16.02.2022
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