Unzug!

Eine Vorbemerkung zu Samuel Webers Der einzige Zug

Autor/innen

  • Marion Picker

DOI:

https://doi.org/10.21248/riss.2022.97.585

Schlagworte:

Singularität, Theologie, Identität, Theater

Abstract

Beim nachstehenden Text handelt es sich um die Übersetzung des letzten Drittels des Kapitels The Single Trait aus Samuel Webers Singularity – Politics and Poetics (2021). Darin stellt sich die Frage nach einer Poetik und einer sich daran anlehnenden Politik des Singulären, welche die Politik des souveränen Selbst der neuzeitlichen politischen Theorie ablösen könnte. Auf den Seiten, die dem übersetzten Auszug vorangehen, entwickelt Samuel Weber das Konzept des »mono-theologischen Identitätsparadigmas«. Für die darin wirksame Konstruktion von Identität ist die Erzählung von Schöpfung und Sündenfall der Genesis ein entscheidendes Modell, sowohl was individuelle als auch kollektive, politische Identität betrifft.

Downloads

Veröffentlicht

14.09.2022

Ausgabe

Rubrik

Artikel