Ein psychiatrischer Blick auf den »unmöglichen« Beruf des*der Analytiker*in

Autor/innen

  • Alexandre Wullschleger

DOI:

https://doi.org/10.21248/riss.2022.97.592

Abstract

Dieser Beitrag widmet sich der Frage der Beziehung der Psychoanalyse zum Unmöglichen, ausgehend von dem bekannten freudschen Zitat über die drei »unmöglichen« Berufe. Freuds und Lacans Formalisierungsversuche des Unmöglichen bzw. des Sexuellen, sei es der »gewachsene Fels« der Kastration oder die vier Diskurse, werden erläutert und in ihrer Beziehung zur analytischen Theorie diskutiert. Im zweiten Teil des Beitrags werden praktische Schlussfolgerungen für die psychoanalytisch-orientierte psychiatrische Praxis dargestellt.

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Veröffentlicht

14.09.2022

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