Fließ, Freud und die Freisetzung des Lebensbegriffs
DOI:
https://doi.org/10.21248/riss.2021.94.386Schlagworte:
Wilhelm Fließ, Leben, Biologie, Sexualität, TodAbstract
Die Offenheit der Psychoanalyse für biologische Spekulation begann mit Freuds Freundschaft zu Wilhelm Fließ und dessen weit ausholender Theorie über die Gesetzlichkeit des Lebens. Die grundlegende Umwälzung, die sich damals in den Lebenswissenschaften vollzog, bildet den Hintergrund für beide. Freud hoffte, durch Fließ Zugang zu einer Umwälzung der Biologie zu gelangen, die gänzlich neue Einsichten auf das Sexuelle und die Umbrüche des Lebens eröffnete. Die Spuren dieser Begegnung tauchen an markanten Stellen seiner Schriften wieder auf.
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21.09.2021
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