Ein Tag in Vanilla
Flirten am Ende des Kapitalismus
DOI:
https://doi.org/10.21248/riss.2019.90.274Schlagworte:
Revolution, Übertragung, Kapitalismus, Imperialismus, Kolonialismus, QueerAbstract
Luce deLire spricht vom anderen Ende des Kapitalismus. In einem postrevolutionären Szenario beschreibt sie Liebesbeziehungen in der ersten Hälfte des 21. Jahrhunderts rückblickend als durchsetzt von der Logik des Eigentums und der Polizei. Im Gegenlicht erscheint eine Welt jenseits der Individualität, der Kommodifikation und der Sicherheit als Abwesenheit von Zweifel: Permeation und Übertragung als Grundpfeiler von Gesellschaft, Theater und Psychoanalyse als Instrumente einer Revolution in Vanilla.
Mit Dank an: Eshan Rafi, Rose, Marcus Coelen, Hagia Yani, Thomas Lehnen, Lene Vollhardt, Barbara Mienou, Lydia Dykier, Jamieson Webster, Tucké Royale, Vishnu Vardhani Rajan, Nathanja und Heinrich, Hannah Corogil, Karl-Josef Pazzini, Judith Kasper
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