Ferenczis »Kata/strophen«
DOI :
https://doi.org/10.21248/riss.2021.94.380Mots-clés :
Katastrophe, Strophe, Rhythmus, Regression, Sexualität, männlich, weiblichRésumé
Der Beitrag fokussiert auf den Gebrauch des Wortes »Katastrophe« in Ferenczis Versuch einer Genitaltheorie. Ferenczi hat es vermutlich der Katastrophentheorie des französischen Anatomen und Paläontologen Georges Cuvier entnommen, um es im Kontext seiner psychoanalytischen Spekulation über die Entwicklung und Fortsetzung des Lebens an Sexuelles, Traumatisches und Poetisches rühren zu lassen. Der Beitrag versucht zu zeigen, wie dies zu einem strophischen Verfahren bei Ferenczi führt, das sich in stilistischen Blüten und rhythmischen Momenten niederschlägt.
Téléchargements
Publiée
Numéro
Rubrique
Licence
© Judith Kasper 2021

Ce travail est disponible sous licence Creative Commons Attribution - Partage dans les Mêmes Conditions 4.0 International.
